50 KB ist die häufigste Foto-Grenze auf Prüfungsanmeldungen und Behördenformularen. Ein Foto, das bereits die verlangten Maße hat, erreicht sie mühelos. Ein Handyfoto in voller Auflösung meist nicht.
Die Trennlinie liegt bei etwa einer Million Pixel. Bilder bis rund 800×1000 erreichen 50 KB in einer Qualität, die am Bildschirm gut aussieht. Darüber leidet die Qualität sichtbar, bevor die Datei passt, und ab etwa 3000×2000 ist das Ziel meist gar nicht erreichbar. Falls das Formular auch Pixelmaße vorgibt, löst das Verkleinern auf diese Maße beide Anforderungen auf einmal.
Wenn das Formular sowohl KB-Limit als auch Pixelmaße nennt, mach zuerst die Pixelmaße. Das ist der Schritt, der das KB-Limit überhaupt erreichbar macht.
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50 KB reichen gerade aus, um ein erkennbares Gesicht in Passgröße zu speichern, und sind klein genug, dass einem Portal mit Millionen Anträgen der Speicher nicht ausgeht. Diese Balance ist der Grund, warum dieselbe Zahl in ansonsten völlig unabhängigen Systemen immer wieder auftaucht: Prüfungsämter, Vorsorgekassen, PAN- und Aadhaar-Dienste, Studienbewerbungen.
Weil die Grenze an einen bestimmten Dokumenttyp gebunden ist, kommt sie mit einer impliziten Größe. Ein Formular, das ein 50-KB-Foto verlangt, nennt fast immer auch eine Pixel- oder Millimetergröße. Diese Maße zuerst zu treffen ist keine Extraarbeit, sondern die Abkürzung: In den richtigen Maßen ist 50 KB kein Problem mehr.
Wir verkleinern dein Bild nicht und wir konvertieren es nicht in ein anderes Format. Die Zielgröße wird durch eine binäre Suche über die Encoder-Qualität erreicht: kodieren, messen, anpassen und erneut kodieren, bis das Ergebnis knapp unter deinem Wert liegt. Weil das serverseitig mit echten Encodern (pngquant, cwebp, gifsicle, libjpeg) läuft und nicht in einem Browser-Canvas, wird deutlich weiter nach unten gesucht als ein Tool im Browser das je könnte. Der Zielgrößen-Modus steht für JPG, PNG, WebP, GIF, HEIC, JXL, JP2 und JXR bereit; andere Formate fallen auf die klassische qualitätsbasierte Komprimierung zurück.