Fast jedes Bild erreicht 200 KB, deshalb ist die Frage auf dieser Seite nicht, ob du die Zielgröße triffst. Sondern wie viel Qualität du auf dem Weg dahin bewahren kannst.
Weil 200 KB selbst für ein großes Foto bequem erreichbar sind, stoppt die Suche bei der ersten Qualitätseinstellung, die passt, statt weiter nach unten zu laufen. Ein Foto, das bei 190 KB passt, wird nicht auf 120 KB gedrückt, nur weil es ginge. Dateien, die bereits unter 200 KB liegen, bleiben komplett unberührt – erneutes Kodieren würde nur Qualität kosten, ohne Größe zu sparen.
Das ist das Gegenteil der 20-KB-Seite. Dort ist die Grenze das physisch Mögliche; hier ist die Grenze, keine Qualität zu verschwenden, die du nicht ausgeben musstest.
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200 KB ist die Grenze, die auftaucht, wenn das System auf der anderen Seite sich um Bandbreite kümmert, aber nicht verzweifelt. Marktplätze, Mail-Server und Content-Management-Systeme landen häufig hier. Es ist geräumig genug, dass ein detailliertes Foto seine Textur behält – bei 50 KB gilt das nicht mehr.
Wenn nichts dir eine Zahl aufzwingt und das Bild auf eine Webseite kommt, sind 200 KB ein vertretbares Budget für ein großes Foto und 100 KB besser für alles andere. Geht das Bild in eine E-Mail, kannst du bei 200 KB pro Stück mehrere anhängen, ohne das Postfach-Limit zu reißen.
Wir verkleinern dein Bild nicht und wir konvertieren es nicht in ein anderes Format. Die Zielgröße wird durch eine binäre Suche über die Encoder-Qualität erreicht: kodieren, messen, anpassen und erneut kodieren, bis das Ergebnis knapp unter deinem Wert liegt. Weil das serverseitig mit echten Encodern (pngquant, cwebp, gifsicle, libjpeg) läuft und nicht in einem Browser-Canvas, wird deutlich weiter nach unten gesucht als ein Tool im Browser das je könnte. Der Zielgrößen-Modus steht für JPG, PNG, WebP, GIF, HEIC, JXL, JP2 und JXR bereit; andere Formate fallen auf die klassische qualitätsbasierte Komprimierung zurück.